Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

TerraVista - Selbstfahrer-Reisen weltweit

Ein Besuch des Wildreservats La Marta ist ebenfalls ein schönes Erlebnis. Unterkunft in Turrialba. (F/–/–) 4. Tag: Die Regenwälder von Sarapiqui Sie erreichen den kleinen Ort Puerto Viejo de Sarapiqui und damit die karibische Tiefebene. Das heiße, schwü- le Klima sorgt für die Erhaltung des Ökosystems Re- genwald. So sind hier sogar noch Jaguare und Pumas heimisch. Entdecken Sie paradiesische Vögel, Affen, Faultiere und Agutis auf Ihren Ausflügen. Das Gebiet ist geprägt von Ananas-, Zuckerrohr- und Bananenfeldern. Unterkunft in Sarapiqui. (F/–/–) – Distanz: ca. 130 km 5. Tag: Unberührter Regenwald an der Grenze zu Nicaragua Heute führt Sie Ihre Selbstfahrerreise bis an die Grenze zu Nicaragua. Boca Tapada ist ein verschlafenes Dorf umgeben von artenreichem Regenwald. Fernab jegli- chen Trubels unternehmen Sie spannende Ausflüge in dieses einzigartige Ökosystem, in dem der seltene grüne Ara heimisch ist. Erkunden Sie auch den Fluss San Car- los, der die natürliche Grenze mit Nicaragua bildet. Hal- ten Sie auch Ausschau nach Kaimanen. Unterkunft in Boca Tapada. (F/–/–) – Distanz bis nach Pital: ca. 54 km 6. Tag: Ausflüge in den Regenwald Sie verbringen den Tag in der Umgebung der Lodge und entdecken die Flora und Fauna des Regenwaldgebietes. Während der Wanderungen über zum Teil matschige Pfade und auf Bootstouren über den Fluss San Carlos beobachten Sie Brüllaffen, Leguane, Schlangen, Kro- kodile und viele Wasservögel. Von Ihrem Naturführer erfahren Sie mehr über die Nutzung der Pflanzen. Ent- spannen können Sie in den wunderschönen Gärten der Lodge. Unterkunft in Boca Tapada. (F/–/–) 7. Tag: Tenorio Nationalpark Sie verlassen heute die Grenzregion und fahren in westliche Richtung zum Tenorio Nationalpark, in dem der gleichnamige 1.916 m hohe Vulkan liegt. Die Flan- ken des Vulkans sind von Mischwäldern bewachsen, die durchzogen sind von Primärwald. In den tieferen Regionen auf der regenarmen Seite ist die Landschaft savannenähnlich und Sie fahren durch tropischen Trockenwald. Die Region ist bekannt für heiße Ther- malquellen und Schlammbecken, aber vor allem auch für den Rio Celeste. Seine tiefblaue Färbung wird durch Minerale erzeugt. Unterkunft am Tenorio Na- tionalpark. (F/–/–) – Distanz: ca. 112 km 8. Tag: Ausflüge in die Umgebung Den heutigen Tag Ihrer Mietwagenreise können Sie für Ausflüge in die Umgebung des Tenorio National- parks nutzen. Unternehmen Sie zum Beispiel eine Wanderung zu der Stelle, an der der Rio Celeste sei- ne blaue Färbung bekommt oder zu dem Wasserfall, in dessen Becken Sie ein erfrischendes Bad nehmen können. Auch eine Tageswanderung zum Vulkan Miravalles ist ein Erlebnis. Ist der Vulkan aktiv tre- ten Schlammlawinen aus. Der heilende Schlamm wird auch als Schlammpackung genutzt. Sie können die Gegend auch bei verschiedenen Ausritten entdecken. Unterkunft am Tenorio Nationalpark. (F/–/–) 9. Tag: Fahrt zum Rincon de la Vieja Nationalpark Ihr heutiges Ziel ist der Rincón de la Vieja Nationalpark mit dem gleichnamigen 1.916 m hohen Vulkan. Seinen Namen hat der Vulkan einer Legende zu verdanken, die Neben den Höhepunkten wie dem Tenorio Nationalpark und dem Regenwald von Sarapiqui entdecken Sie das unbekannte Costa Rica. Sie fahren bis zur Grenze nach Nicaragua, erkunden die Strände von Uvita und erleben die Vielfalt der Osa Halbinsel. Costa Ricas Naturschönheiten CostaRica 1. Tag: Ankunft in Costa Rica Heute kommen Sie am Flughafen von San José. Die Hauptstadt liegt im Zentraltal. Sie werden von einem Fahrer empfangen und zu Ihrer heutigen Unterkunft gefahren. Im Zentraltal finden Sie große, moderne Einkaufszentren, gute Restaurants und Bars. Während Ihrer Selbstfahrerreise entdecken Sie das ursprüngliche Costa Rica und viele Naturschönheiten, die noch wei- testgehend unberührt vom Tourismus sind. Unterkunft im Zentraltal. (–/–/–) 2. Tag: Turrialba – Landwirtschaft und Artenreichtum Am Morgen nehmen Sie am Hotel Ihren Mietwagen entgegen. Ihr erstes Ziel ist der kleine Ort Turrialba am Fuße des gleichnamigen Vulkans. Aufgrund der frucht- baren vulkanischen Böden, leben die hier heimischen Costa Ricaner von der Landwirtschaft und Rinder- zucht. Sie fahren entlang riesiger Obstplantagen mit exotischen Früchten, Zuckerohr- und Kaffeefeldern. Die Milchbauernhöfe erkennen Sie schon von weitem auf Grund ihres weiß-blauen Anstrichs. Diese Region besticht durch eine große Artenvielfalt, die auf die besondere Lage zwischen dem Naturschutzgebiet der Vulkane des Zentraltals und dem Biosphärenreservat La Amistad zurückzuführen ist. Unterkunft in Turrialba. (F/–/–) – Distanz: ca. 84 km 3. Tag: Kultur und Natur am Fuße des Turrialbas Turrialba bietet abwechslungsreiche Ausflugsmög- lichkeiten. Ein Besuch beim Nationalmonument Gu- ayabo gibt einen Einblick in längst vergangene Zeiten. Besichtigen Sie die Ausgrabungen eines indiani- schen Dorfes, in dem noch ein voll funktionsfähiges Äquadukt vorhanden ist. In Cartago, der ehemaligen Hauptstadt Costa Ricas können Sie die reichverzier- te, beeindruckende Basilica de Nuestra Señora de los Angeles bestaunen und auch die Ruinen von Ujarras sind einen Abstecher wert. Aber auch landschaftliche Höhepunkte werden Sie hier nicht vermissen. Unter- nehmen Sie eine Wanderung vom Vulkan Irazu bis zum Vulkan Turrialba, die Sie durch Sekundärwald und vorbei an riesigen Feldern mit Kartoffelpflanzen führt. 52 Unsere NEUE Internetseite: www.selbstfahrerreisen-weltweit.de ab EUR 1.584,– 19 Tage

Seitenübersicht