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TerraVista - Selbstfahrer-Reisen weltweit

befinden sich inmitten des Gebirges, wo umherziehen- des Wild Ihren Weg kreuzt. Nutzen Sie den Nachmit- tag, um das unberührte Bergland zu Fuß oder bei einer Geländewagenfahrt zu erforschen. Die Landschaft ist hier sehr abwechslungsreich – in der richtigen Reisezeit auch sehr grün – und bietet Ihnen neben roten Dünen auch tropische Flussufer, wogendes Silbergras sowie in der Ferne schimmernde Berge. Zum Ausklang des Tages wird Ihnen ein köstliches, namibisches Abendessen ser- viert, das vielfach aus hauseigenem Wild und anderen frischen Zutaten bereitet wird. Gästefarm im Khomas Hochland. (F/–/–) – Distanz: ca. 230 km 4. und 5. Tag: Imposantes Waterberg Plateau Sie fahren weiter gen Norden in die Waterberg Region, wo sich das Waterberg Plateau rund 200 m in die Höhe erhebt. Oben auf dem Pla- teau ist es recht trocken, da Regenwasser durch das poröse Gestein hindurchsickert. Am Fuße gibt es viele permanente Quellen, sodass es hier vergleichsweise grün ist – ein idealer Lebens- raum (und Schutzgebiet) für Nashörner, Büf- fel, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Nach Ihrer Ankunft können Sie entweder auf eigene Faust schöne Wanderungen in die Umgebung unternehmen oder an einer Naturrundfahrt teil- nehmen, bei der Sie sicherlich einigen seltenen Tieren der Region begegnen. Am nächsten Tag können Sie einen Ausflug zum Cheetah Conservation Fund machen, der sich in der Nähe von Otjiwarongo befindet. Der CCF ist eine 1990 gegründete Umwelt- schutzorganisation, die sich der Erforschung und dem Schutz von Geparden verschrieben hat. Dabei geht es vor allem darum, die Beziehung zwischen Farmern und Geparden zu entschärfen. Gästefarm am Waterberg/in Otjiwarongo. (F/–/A) – Distanz: ca. 340 km 6. bis 8. Tag: Wildbeobachtung im Etosha Nationalpark Heute fahren Sie zum Etosha Nationalpark, der insbe- sondere für die gewaltige und karge Salzpfanne im Her- zen des Parks bekannt ist. Ihre Unterkunft befindet sich außerhalb des Nationalparks am Südeingang, dem An- dersson Gate. Fahren Sie selbst auf den ausgewiesenen Straßen oder nehmen Sie, auf Wunsch, an einer geführ- ten Halb- oder Ganztagssafari teil – das Tiererlebnis in freier Natur und in dem natürlichen Lebensraum Etosha wird in jedem Fall besonders sein. Elefanten, Giraf- fen und Antilopen stillen an den Wasserlöchern ihren Durst, während verschiedenste Vogelarten über Ihren Köpfen kreisen. Mit etwas Glück stoßen Sie auch auf Geparden oder Löwen, die sich farblich perfekt in die sandige Umgebung einpassen und daher nur schwer zu entdecken sind. Vor Sonnenuntergang verlassen Sie den Park und genießen die Abendstimmung in Ihrer urigen Unterkunft. Zeltunterkunft am Andersson Gate. (F/–/–) – Distanz: ca. 300 km 9. und 10. Tag: Unberührtes Erongo Gebirge Auf Wunsch können Sie den Vormittag nutzen, um noch einmal auf Pirsch im Etosha zu gehen, bevor Sie Ihre Reise fortsetzen in das Erongo Gebirge, wo sich Ihre Gästefarm befindet. Neben der traumhaften Landschaft bietet Ihnen diese Region einen Reichtum an freilebenden Wildtieren und historisch interessante Buschmannzeichnungen der Naturvölker. Auf den Gäs- tefarmen in dieser Gegend fühlen Sie sich, als wären Sie in der Zeit stehen geblieben und erhalten einen Einblick in das tägliche Leben der Farmarbeiten. Bei Aktivitäten wie Wanderungen, Farmrundfahrten, Sundowner Tou- ren oder geführten Spaziergängen zu unterschiedlichen Themen vergeht die Zeit hier wie im Flug. Am nächsten Tag können Sie auch nach Omaruru fahren, denn hier gibt es eine der nur drei bestehenden Weinfarmen in Namibia, die geführte Besichtigungen organisiert. Das Weinbaugebiet von Omaruru ist das größte und ältes- te Anbaugebiet Namibias, denn schon 1990 wurde mit dem Anbau der Reben begonnen. Zudem ist Omaruru auch die Heimat der ersten Kellerei des Landes. Gäste- farm in Omaruru. (F/–/A) – Distanz: ca. 300 km 11. und 12. Tag: Koloniales Swakopmund am Atlantik An der Spitzkoppe vorbei und über weite Schotterflä- chen führt Sie Ihre Reise nach Swakopmund, einem der beliebtesten Ferienorte Namibias. Diese idyllische Gästefarmen bieten einen Einblick in das Leben der Einheimischen – Mahlzeiten werden vielfach aus hauseigenen Produkten zubereitet. Viele Gästefarmen befinden sich abseits der touristischen Pfade, sodass Sie hier in unberührter Natur übernachten, ein besonderes Erlebnis. Namibia Gästefarmreise - privat und persönlich Namibia 1. Tag: Willkommen in Windhoek Sie übernehmen am Flughafen von Windhoek Ihren Mietwagen und fahren zu Ihrer Unterkunft im Stadt- zentrum. Nutzen Sie die Zeit nach dem Check-In, um Namibias Hauptstadt zu erkunden. Sehenswert sind u.a. die Independence Avenue, der Zoopark, der Tintenpa- last, die Christuskirche, das Craft Center sowie die Alte Feste. Während Sie entlang der kleinen Gassen bum- meln, sehen Sie viele wilhelminische Gebäude, die einst in der deutschen Kolonialzeit errichtet worden sind. Obwohl die Landesssprache hier Englisch ist, können Sie sich vielerorts auch gut auf Deutsch verständigen. Gästehaus in Windhoek. (–/–/–) – Distanz: ca. 50 km 2. und 3. Tag: Spektakuläres Khomas Hochland Heute geht die Fahrt in nördlicher Richtung in das Kho- mas Hochland – eines der drei Gebirge, die Windhoek umkreisen. Dem Khomashochland, einem knapp über 2.000 m hoch gelegenen Gebirgsplateau, verdankt die Region hier ihren Namen. Im Westen des Landes trifft das Hochland auf die Namib und fällt dort abrupt 1.000 m steil ab – dieses Phänomen wird daher auch als die Große Randstufe bezeichnet. Im Osten grenzt das Khomashochland an die Kalahari. Die Gästefarmen 32 Unsere NEUE Internetseite: www.selbstfahrerreisen-weltweit.de ab EUR 1.695,– 17 Tage

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